|
|Inhalt| |
FreePDF XP als NetzwerkdruckerFreePDF ist als Benutzeroberfläche für GhostScript vorgesehen. Einen PDF Netzwerkdrucker können Sie ohne FreePDF viel einfacher und sinnvoller realiesieren.Dazu ein Tipp aus dem Forum: Hallo zusammen! Hier eine nicht zu kurze Anleitung, wie es gehen kann (Druckserver bei uns ist Windows 2003 Server) 1. GhostScript 8.14 normal auf dem Druckserver installieren. 2. Ein Verzeichnis auf dem Server einrichten, auf das alle Anwender Vollzugriff haben und das mit Vollzugriff freigegeben wird. Im Beispiel C:\Pdf-Ablage 2. Der Einfachheit halber (spart das Herumsuchen :-) FreePDF_XP installieren. 3. Die Anschluss-Konfiguration des FreePDF-Druckers als Vorbild nehmen, um einen oder mehrere PDF-Drucker mit sauberen PS-Treibern an jeweils neu zu erstellenden Anschlüssen vom Typ "Redirected Port" einzurichten. Dabei bleibt der Konfigurationseintrag "Redirect this port to the Program" auf redrun.exe stehen, die Argumentzeile wird angepasst, z.B. auf: c:\Tools\ps2OpenPDF.cmd %1 Dieses Batchfile für die PDF-Erzeugung OHNE Sicherheit hat folgenden Inhalt (die mit \ eingeleiteten Zeilenumbrüche einfach löschen) rem ---c:\Tools\ps2OpenPDF.cmd-------------- @echo off set USER=%REDMON_USER% set TITLE=%REDMON_DOCNAME:/=_% set TITLE=%TITLE:\=_% set TITLE=%TITLE::=_% mkdir c:\Pdf-Ablage\%USER% c:\Programme\gs\gs8.15\bin\gswin32c.exe -q -dBATCH -dNOPAUSE \ -sDEVICE=pdfwrite -dNOSAFER -dAutoRotatePages=/PageByPage \ -dPDFSETTINGS=/prepress -dCompatibilityLevel=1.4 \ -sOutputFile="%1.pdf" %1 copy %1.pdf "c:\Pdf-Ablage\%USER%\%TITLE%.pdf" del %1.pdf rem ---c:\Tools\ps2OpenPDF.cmd-------------- Diesen Drucker dann z.B. als "PDF-Open" freigeben. Für die Erzeugung von "sicheren" PDFs einen anderen Drucker mit einem anderen Script freigeben, in dem beim gswin32c - Aufruf zusätzlich die Parameter -sOwnerPassword= -dKeyLength=128 -dPermissions=-1564 auftauchen. Die Permissions mit dem Taschenrechner anpassen und das Script gegen unbefugten Zugriff sichern (steht ja das Password im Klartext drin) Den "Run"-Parameter der Redirected Ports kann auf "Hidden" gestellt werden. Das oben zitierte Script ersetzt zunächst im Filesystem ungeniessbare Zeichen des Druckjob-Titels durch "_" (da habe ich sicherlich noch welche vergessen) lässt gs über den Postscriptcode laufen, den der Druckertreiber erzeugt hat, und verschiebt das resultierende PDF-Dokument in einen Unterordner des freigegebenen Ordners, der zuvor mit dem Windows-Benutzernamen des Job-Verursachers angelegt wurde. Wenn man es noch etwas vertraulicher haben möchte, könnte das Script z.B. auch noch cacls.exe benutzen, um das Verzeichnis vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Viel Spass beim Nachbauen! Ulrich Albrecht |
| © 2004 by Stefan Heinz Für Inhalte, die von anderen als dieser Seite kommen sind die Urheber der jeweiligen Seiten verantwortlich. Für Inhalte von Foren sind die jeweiligen Autoren verantwortlich. |