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Hilfe zu FreePDF

Bei Fragen zu FreePDF sind folgende Quellen verfügbar:
- FreePDF Handbuch (Wird bei der Installation mitgeliefert)
- FreePDF Administratoinshandbuch (deutsch | englisch)
- FreePDF Forum

Fragen per E-Mail kann ich aus Zeitgründen i.d.R. nicht beantworten.

FreePDF Blog

Wie wird der FreePDF Drucker angelegt

Folgenden Befehl rufe ich per Shell auf (XP / Server 2003 - bei anderen Windows Versionen möglicherweise anderer INF Pfad und anderes Druckermodell):

rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /if /f C:\Windows\inf\ntprint.inf /r "FreePDFXP1:" /m "Apple Color LW 12/660 PS" /b "FreePDF" /z"

C:\Windows\inf\ntprint.inf ist die Treiberquelle - im Fall von FreePDF die Windows-Treiber, FreePDFXP1: ist der Druckeranschluss, Apple Color LW der Treiber und "FreePDF" der Druckername.

Das ganze tut nur unter Windows 2000 und Windows XP, wenn die Windows Treiberdatei Driver.cab vorhanden ist - sonst erhält man eine Aufforderung, die Windows CD einzulegen. Auf anderen Windows Versionen wird bei fehlendem Treiber abgebrochen.

Zum entfernen des Drucker verwende ich

rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /dl /n"FreePDF"

Den RedMon Port trage ich selbst in die Registery ein.

FreePDF als Netzwerkdrucker

FreePDF ist ein Grafischer Aufsatz für Ghostscript - also eine Benutzeroberfläche für ein befehlszeilenorientiertes Konvertierungstool. Der Einsatz als Netzwerkdrucker stand bei den Entwicklung nicht im Fokus und macht in diesem Kontenxt auch keinen Sinn.

Fehler beim Setup von FreePDF XP

Wenn Probleme bei der Installation von FreePDF auftreten überprüfen Sie bitte zuerst folgendes:

- Verfügen Sie über administrative Rechte?
- Haben Sie genügen festplattenplatz frei? Sie sollten ca. 10 MB Speicherplatz für FreePDF einplanen.

Probleme beim Anlegen des Druckeranschlusses:

- Haben Sie evtl. eine ältere Version von RedMon installiert?

Bitte entfernen Sie diese vor der Installation von FreePDF.

Wann werden PDF Dokumente eingesetzt?

PDF Dokumente (Portable Document Format) dienen der Programm und Plattformunabhängigen Anzeige von Dokumenten. Ziel von PDF Dokumenten ist es, Inhalte Layoutgetreu wiederzugeben.

PDF Dokumente werden insbesonderen angewendet:

- Wenn Dokumente elektronisch abgelegt werden
- Wenn Dokumente aus unterschiedlichen Programmen veröffentlich werden
- Wenn Dokumente in eine Druckerei übergeben werden 

Wie werden PDF Dokumente erstellt

PDF Dokumente können mit FreePDF wie folgt erstellt werden:

- Wählen Sie in Ihrer Anwendung 'Datei', 'Drucken'
- Wählen Sie den Drucker 'FreePDF XP' aus, drucken Sie wie auf einen gewöhnlichen Drucker (Nicht 'Ausgabe in Datei umleiten')
- Der blau hinterlegte FreePDF Dialog erscheint. Wählen Sie eine Option:


'Per E-Mail senden' öffnet eine neue E-Mail, an die das PDF angehängt wird.

Mit 'Speichern unter' können Sie einen Ordner und Dateinamen auswählen.

Mit 'Auf Desktop' wird das Dokument einfach auf Ihren Desktop erzeugt. Sie können es von dort weiter verarbeiten.

'MultiDoc' stellt das aktuelle Dokument zurück und verarbeitet es später zusammen mit einem oder mehreren weiteren Dokumenten zu einem einzelnen PDF

Mit was können PDF Dokumente angezeigt werden?

PDF Dokumente werden in der Regel mit dem Adobe(r) Reader von Adobe angezeigt.

Daneben sind diverse andere Programme fähig, PDF Dateien anzuzeigen oder zu verarbeiten - meist auf Plattformen, die von Adobe vernachlässigt werden. 

Darf FreePDF XP und GhostScript kostenlos genutzt werden? Gibt es eine Lizenz

Ja und ja.

Erst mal in Worten:

FreePDF darf kostenlos genutzt werden, darf aber - weil es Redmon enthält - nicht verkauft werden (auch nicht im Rahmen von Dienstleistungen).

Für AFPL GhostScript gilt das selbe; GNU und GPL GhostScript dürfen auch verkauft werden.

Und zum Nachlesen:

Die Lizenz zu FreePDF XP können Sie dem Handbuch oder der Seite Über FreePDF entnehmen. Für das enthaltene Redmon gilt die AFPL.

GhostScript gibt es zwischenzeitlich mit drei Lizenzen:

- AFPL GhostScript (z.B. http://www.artifex.com/downloads/doc/Public.htm) oder besser im Online Handbuch zu GhostScript 8.14, 8.50 und weiteren.

- GNU GhostScript - Siehe Online Handbuch der Version 7.05

- GPL GhostScript - Siehe Online Handbuch der Version 8.15 und folgende 

Wie arbeitet FreePDF XP unter der Haube

FreePDF.exe kann auf vielerlei Weisen gestartet werden. Dies hier ist der Übliche Weg mittels Datei / Drucken:

1. Windows Spooler

Der Windows Spooler speichert die Daten und übergibt diese an den Port FREEPDFXP1:. Dieser Port wird von Redmon (http://www.cs.wisc.edu/~ghost/redmon/) verwaltet.

2. Redmon

Redmon startet das Redmon-Tool redrun.exe, das den Druckjob in ein temporäres Verzeichnis schreibt. Normalerweise ist das das %temp% des aufrufenden Benutzers. Wird der Spooler als System ausgeführt, ist dies C:\Windows\temp.

3. fpRedMon.exe

fpRedMon.exe ist Teil von FreePDF XP und wird mit der PS Datei als Parameter aufgerufen. fpRedMon.exe öffnet die PS Datei und extrahiert den Besitzer. Danach verschiebt fpRedMon.exe die Datei in das psDir, welches normalerweise Profiles\All Users\FreePDF ist und benennt die Datei in Benutzername000001.ps um (sofern dies die erste Datei für den Benutzer ist). Danach versucht fpRedMon.exe, die NTFS Berechtigung dieser Datei auf Jeder:RWXD zu setzen (sofern es sich um ein NTFS Dateisystem handelt).

4. fpAssist.exe

Dieses Programm sucht im Sekundenrhythmus nach einer Datei Benutzername*.ps. Wird eine Datei gefunden, öffnet sich ein Dialog für den Benutzer. Jetzt muss ein Benutzer einen der Buttons anklicken, um FreePDF.exe zu starten.

5. FreePDF.exe

FreePDF.exe wird mit dem Kommando „/3“ aufgerufen (siehe FreePDF.exe Parameter im Administrationshandbuch). FreePDF erstellt die PDF Datei, indem es gswin32c.exe aufruft. Danach führt es die übergebenen Kommandos aus - z.B. PDF Datei öffnen oder eine E-Mail öffnen.

6. fpMailer.exe

Im Fall, dass der Benutzer eine E-Mail öffnen möchte wird fpMailer.exe aufgerufen. Dieses sucht unter HKey_Local_Machine\Software\Clients\Mail das aktive Mail Programm. Dieses Programm wird mit einer neuen E-Mail aufgerufen, die die PDF Datei enthält. Der Aufruf ist abhängig vom E-Mail Programm und erfolgt in der Regel über MAPI oder IAC Funktionen.
 
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